Archive for the ‘HirstArts’ Category

Kommen Sie näher, kommen Sie ran.

Hier werden Sie auch nur gehenkt, wie neben an ;)

Heute gibt es mal ein paar Bilder vom aktuellen Stand. Nicht viel neues, aber das was neu dazu gekommen ist, hat mich bisher gut Nerven gekostet.

War gar nicht so einfach, dass alles so hingefummelt zu bekommen. Ich habe zwar gute Augen, aber so langsam sollte ich mal über spezielles Bastelwerkzeug nachdenken, was auch was taugt.

Feinarbeiten gehen zwar auch mit einer Zange, aber… nun ja…

Das Skelett im Kerker ist übrigens noch nicht komplett… Der Unterkörper trocknet noch und muss dann bemalt werden.

Kerker Teil 11 Kerker Teil 1

Kerker Teil 13

Und wieder gibt es ein neues Teil für mein stetig wachsendes Dungeon.

Sollte einer meiner Spielgruppe sich mal hierher verirren… bitte jetzt nicht weiter lesen! Ihr nehmt euch den Spaß! :)

Der Kerker

Der Kerker selbst wird neben zwei Gefängniszellen auch einen Richtklotz, mit Henkersbeil, einem Skelett und einem vor dem Richtklotz liegenden Schädel haben.

Weiterhin überlege ich, ob hier noch einen Galgen aufbauen sollte.

An den Wänden vor den Zellen wird es noch Fackeln o.ä. geben. Die Zellen selbst sollen mit Gittern verschlossen sein. Ich habe die bewußt nicht vorher eingebaut, da ich hier ein wenig flexibel sein will.

In den Zellen soll Stroh und ein paar Ketten incl. Skelett liegen.

Eines der Skelette wird an der Wand hängen.

Abaroth hat mich mit seinem HowTo zum Thema Random Fieldstone auf die Idee gebracht, dies auch einmal zu versuchen.

Nach einem längeren Chat mit ihm und mit Tips aus dem Chat von den anderen Teilnehmern, bin ich dann losgelatscht und das ist dabei rausgekommen:

Kerker Teil 1 Kerker Teil 2

Kerker Teil 3 Kerker Teil 4

Kerker Teil 5 Kerker Teil 6

Kerker Teil 7 Kerker Teil 8

Kerker Teil 9 Kerker Teil 10

Kerker Teil 11 Kerker Teil 1

Kerker Teil 13

In den nächsten Tagen werde ich die Details noch hinzufügen. Was auch noch fehlt ist das Finale Trockenbürsten.

Aber für heute langt es :D

Da das Ding irgendwie kein Ende findet, hier mal die aktuellen Bauarbeiten am Spielleiterschirm.

Ich werde zuerst nur den rechten Teil davon bauen. Er ist bewußt niedriger gehalten, da ich hier nur reingreifen können muss, um Gegenstände etc. rausnehmen zu können.

Oben auf kommt noch eine Burgruine, in welcher es Ablageflächen für Karten (6×9 cm) geben wird. Von dort können die Spieler oder ich dann Karten ziehen bei Bedarf.

Spielleiterschirm Teil 1 Spielleiterschirm Teil 2

Spielleiterschirm Teil 3

Die Farbnasen etc. verschwinden von selbst, sobald ich alles oben drauf aufgebaut habe. Überlege im Moment noch von hinten eine Querstange einzubauen, damit es sich in der Mitte nicht so durchbiegt. Mal im Auge behalten wie sich das so entwickelt.

Der Schädel für den Linken noch nicht aufgebauten Bereich des Spielleiterschirms habe ich schon da, nur ist der anders aufgebaut, als ich mir gedacht habe. Bin noch am Grübeln wie ich den einbauen soll. Ideen habe ich schon, nur muss ich langsam mal die Ideen auf Papier fertig ausarbeiten, bevor sie mir entfleuchen *G* Man wird halt älter ;)

Gestern Abend habe ich noch die Gegner im Dungeon “Der Tempel von Aargh” platziert.

Mein Sohn hatte so einiges an Gegnern vor sich.

Da es ein Testspiel war, habe ich die Regeln von HeroQuest verwendet, welche er schon kannte und mit ihm ausgemacht, dass seine Spielfigur immer nur das sieht, was in direkter Sichtlinie ist.

Sonst hätte ich alles wieder abbauen müssen.





Und hier das Bild für den Charakterbogen. Er hatte den Zwerg gewählt.

Mutig wagt sich sein Zwerg Zwargor in den Eingang der Höhle vor. Der große Totenschädel welche über diesen Wacht, macht ihm keine Angst.

Seit wann fürchten sich Zwerge vor Höhlen denkt er sich und geht weiter.

Kaum war er drinnen, stürmten auch schon die ersten Skelettkrieger auf ihn zu, welche er Zwergentypisch mit einem Achselzucken einfach zur Seite wischte.

Er trugt dabei aber leichte Verwundungen fort. Er würde doch nicht eingerostet sein?

Beim weiter gehen griff er immer wieder mal in eine der Kisten und holt dabei das eine ums andere Mal ein paar Goldmünzen hervor.

Es waren aber zu wenige um ihn reich zu machen. Er hatte jedenfalls jetzt ein Glitzern in den Augen, welche für Zwerge im Goldrausch typisch zu sein scheint.

Er sprang über die Stachelgrube, als wäre es ein leichtes für ihn, folgte dem Gang, bis er vor einem Gangstück stand, desen Boden glühend war.

Die Hitze war unerträglich und er wußte, würde er hier stehen bleiben, wäre das sein Ende.

Nach einem für einen Zwerg erstaunlichen Spurt, stand er wohlbehalten auf der anderen Seite und fand in einer der Kisten einen Heiltrank, welchen er gleich zu sich nahm.

Hinter einem kleinen Berg von Kisten fand er einen alten Gang, aber kurz bevor er dort hinein gehen wollte, sah er aus dem Augenwinkel noch ein paar weitere Kisten.

Da er so viel Glück beim Plündern der Kisten und Truhen gehabt hatte, konnte er seine Gier nicht unterdrücken und plünderte auch im nächsten Raum weiter.

Nur diesmal weckte er einen Skelettkrieger auf, welcher sich hinter ein paar Säcken nieder gelegt hatte.

Komplett überrascht, kassierte er ein paar Treffer, bevor er den Gegner mit einem unwilligen Grunzen in seine Einzelteile zerlegte.

Voller Wut über das Missgeschickt, zertrümmerte er die Skelettkrieger in den folgenden Räumen ohne groß Anzuhalten.

Ein Zwerg in Rage ist kein angenehmer Gegner.

Jetzt stand er vor einem tiefen Abgrund, welcher von einer kleinen Hängebrücke überspannt wurde.

Auf der anderen Seite standen zwei Skelettkrieger, welche ihn herausfordernd angrinsten.

Mit einem “ist das alles was ihr könnt”, metzelte er diese nieder.

Kaum war er über den Abgrund hinweg, sprang er ohne zu stoppen die Stufen dahinter hoch.

Der Beholder welcher sich ihm in den Weg stellte (hier mit den Werten des Gargoyle) konnte ihm nicht lange wiederstehen.

Er stürmte einfach weiter, über die kaputte Hängebrücke, ignorierte die unter ihm brodelnde Lava, schubste die Truhe welche sich ihm in den Weg stellte einfach in die Lava um dann den dahinter befindlichen Gegenstand zu sehen.

Es war ein simples Buch.

Ein Buch? Hatte er sich bis hier durchgekämpft für ein Buch?

In dem Moment wo er das Buch aufnahm, erschütterte ein Beben den gesamten Berg und er hörte in weiter Ferne, wie ein Gang zusammen brach.

Als Zwerg kannte er diese Geräusche und er wußte, dass in dieser Richtung der Höhleneingang lag. Tja… ein Weg weniger zu gehen dachte er bei sich.

Voller Wut wollte er das Buch in die Lava werfen, aber dann fiehl im ein, dass dieses Buch nicht von ungefähr so stark bewacht gewesen wäre, wenn es unwichtig wäre.

In dem Buch befand sich nur ein Spruch. Ein Spruch um eine einzige Tür zu öffnen. Den war er erst einmal ausgesprochen, würde er aus dem Buch verschwinden.

Da fiehl im ein, dass er in einen Seitengang ein Gitter gesehen hatte, welches er nicht öffnen konnte.

Also schnell dort hin, den Spruch gesprochen, das Gitter verschwand und er konnte ihn den Raum dahinter eintreten.

Dort befand sich ein kleiner wuscheliger Zauberer, welche in einem Pentagram hockend vor sich hin murmelte. Ihn konnte er leider nicht angreifen, weil dieser sich hinter einem Schutzschild befand.

Jeden Versuch diesen zu knacken, klappte nicht. Der Zwerg geriet darüber so in Rage, dass er die Skelettwachen im Raum nieder metzelte, durch die einzige verbleibende Öffnung stürmt und auf der anderen Gangseite dann mit dem Kopf im wahrsten Sinne des Wortes durch eine Bronzetür rannte.

Seinen Schwung ausnutzend überrannte er die dahinter stehende Skelettwache um sich danach den anderen Skelettwachen zuwenden zu können.

Wütend knurrte er “aus dem Weg ihr Gerippe.” Den hinter ihnen hatte er Berge von Gold, Silber und Münzen gesehen.

Ein Zwerg in Rage, mit nach Gold glitzernden Augen… Es gibt nicht viel, was sich in so einem Fall einem Zwerg in den Weg stellt und auch noch die Chance hat dies zu überleben.

Und so waren diese Skelettwachen auch schnell Geschichte.

Noch während ihre Gebeine durch den Raum polterten, stürzte sich der Zwerg schon auf die Schätze und stopfte sich die Taschen voll.

Gerade als er sich umdrehte um zu gehen, viel ihm ein goldener Totenschädel auf, welcher sich auf einem Podest befand.

Als er diesen vom Podest nahm, hörte er einen Schrei und ein lautes Zischen.

Was auch immer dies war… es betraf ihn nicht.

Auf dem Rückweg kam er wieder durch den Raum mit dem Zauberer. Nur diesmal war das Schutzschild weg.

Dies war also das Geräusch gewesen.

Der Zauberer schrie ihm Worte in einer ihm unbekannten Sprache entgegen, welche der Zwerg mit seiner Axt zu beantworten gedachte.

Nur diesmal hatte er sich verschätzt. Der Zauberer wich ihm laufend aus, dafür steckte der Zwerg Treffer um Treffer ein.

Ein Zwerg kennt zwar die Bedeutung des Wortes “Furcht” nicht, aber er weiß durchaus, wann man sich besser zurück ziehen sollte.

Mit raschem Schritt, Spötter sprechen hier von einer überhasteten Flucht, eilte er in Richtung Ausgang.

Da dieser aber verschüttet war, folgte er dem Gang, welchen er einige Zeit vorher, hinter Kisten entdeckt hatte.

Dabei war ihm der Zauberer immer auf den Fersen.

Im Gang angekommen, stellte sich ihm noch eine Skelettwache entgegen. Geschwächt wie er war, dauerte der Kampf lange und dabei kam ihm der Zauberer immer näher.

Mit einem verzweifelten Angriff, brach er durch die Deckung der Skelettwache und konnte sie überwältigen. Dabei steckte er einen letzten schweren Treffer ein.

Schwer verwundet und dem Tode näher als dem Leben, konnte er sich am Gangende durch eine bronzene Falltür retten, welche ihn schließlich aus der Reichweite des Zauberers brachte.

Noch war er dem Tempel von Aargh nicht entkommen, aber er konnte sich jetzt kurz ausruhen, seine Wunden verbinden und neue Kräfte schöpfen.

Von seinem kleinen Lagerfeuer aus, konnte er nicht weit sehen.

Wohin würde der Gang führen, würde er hier jemals Lebend heraus kommen und wieso zum Teufel war Gold nur so schwer?

Soviel zu diesem Abenteuer.

Meinem Sohn hat es sichtbar Spaß gemacht und er fiebert schon auf das nächste Abenteuer.

Schade, dass ich von einigen Sache vergessen habe Bilder zu machen. Beim nächsten mal versuche ich dran zu denken :)

Da der Spieltisch ja jetzt zur Verfügung steht, konnte ich natürlich nicht wiederstehen und habe mit meinem Sohn zusammen das Dungeon aufgebaut.

Dabei ist uns aufgefallen, dass eigentlich gar nicht mehr so viel fehlt. Bei Gängen sind Wände nicht unbedingt erforderlich.

Wenn Zeitlich morgen alles klappt, werden wir ein Testspiel machen.

Bin mal gespannt ob die Regeln funktionieren, welche ich mir da so ausgedacht habe.

Hier jetzt die Bilder:

Dungeon Testaufbau Teil 1 Dungeon Testaufbau Teil 2
Dungeon Testaufbau Teil 3 Dungeon Testaufbau Teil 4
Dungeon Testaufbau Teil 5 Dungeon Testaufbau Teil 6
Dungeon Testaufbau Teil 7

Der Spieltisch ist bis auf ein paar fehlende Abstandsklötzchen fertig.

Die erste Mission wurde auch schon gespielt und mein Sohn hat gewonnen.

Bei der nächsten Mission darf ich endlich gezielt ziehen und dann wird es für ihn schwerer werden.

Mehr Infos/Bilder in den nächsten Tagen.

Hier mal die aktuellsten:

Der fertige Spieltisch Teil 1 Der fertige Spieltisch Teil 2
Der fertige Spieltisch Teil 3 Der fertige Spieltisch Teil 4
Der fertige Spieltisch Teil 5 Der fertige Spieltisch Teil 6
Der fertige Spieltisch Teil 7

So… die zweite Tischhälfte ist auch fast fertig. Fast…

Fangen wir mal beim von mir erzeugten Chaos an. Beim Ausmessen für die Platte der Ablagefläche ist mir aufgefallen, dass eine Seite 27,5 cm und die andere 31,5 cm breit sind.

Geplant waren 30. Der Grund? Wenn man die Querverbindung auf der falschen Seite der Markierung anhält und befestigt…

Dann wollte ich die kleinen Abstandsklötzchen anbringen. Bei der ersten Tischhälfte habe ich sie von unten verschraubt, bei der zweiten habe ich sie mit einer Heisklebepistole befestigt.

Aber… wie soll ich sagen… ich habe im Plan vergessen die Abstandsklötzchen für die Ablagefläche einzuzeichnen.

Pro Seite sind das 12 Stück. Ergo insgesamt 24 Stück. Ratet mal wieviele mir im Moment fehlen…

Zum Thema Befestigung der einzelnen Teile des Tisches… 300 Schrauben… *Unschuldig in die Luft seh*

Morgen werde ich dann die fehlenden Abstandsklötzchen schneiden, diese anbringen, Lasieren, die zweite Platte von unten Lasieren, dann noch die Ablageflächen schneiden, diese Lasieren und dann noch ein paar Goodies anbringen.

Im Moment geht jedenfalls nichts mehr. Wie sagt man so schön… ich habe Rücken!

Ach so… hier das aktuelle Bild:

Spieltisch Zusammenbau Teil 3

So… ich habe mir echt einen abgebrochen die erste Hälfte heute fast fertig zu stellen.

Und es ist so einiges passiert…

Bin heute Vormittag in den ersten Baumarkt, Schrauben, Kippwinkel gekauft. Wobei ich die Kippwinkel mischen mußte, weil nicht genügend einer Größe da waren, dann zum Zuschnitt, die hatten noch eine 16er Tischlerplatte da, welche nicht gereicht hätte.

War aber egal, wir legten los. Die Bodenplatten gingen fix, dann noch vier der Querlatten und bevor wir die nächsten machen konnte, fragte eine Frau, ob sie kurz vor könnte. Sie hat nur vier Bretter zum kürzen von vier auf zwei Meter.

Da ich gut erzogen bin, habe ich ihr den Vortritt gelassen. Das erste Brett ging gut durch, beim zweiten gab es einen lauten Knall und ca. 30 Minuten später sagte man mir, dass die Säge für einige Tage wohl hinüber ist.

Ok… Also das Zeug eingeladen und zum nächsten Baumarkt gedüst. Dort wurde ich gleich bedient, die Sachen waren fix geschnitten. Nebenbei fand ich noch ein paar Goodies für den Tisch, ein paar billige (4,99 Euro) Böcke (dazu später mehr) und hat Kleinzeugs.

Die Säge hat es übrigens überlebt und das trotz, dass ich wieder jemanden vorgelassen hatte, welcher nur ein Brett kurz geschnitten haben wollte.

Zuhause angekommen ging es dann los… bei der ersten Säge stimmte wohl die Massangabe nicht mehr so wirklich… gut das ich einen Zentimeter mehr haben wollte… mir fehlten nämlich am Ende ca. drei…

Eines der Bretter war keine zehn Zentimeter hoch, sondern nur 9,5.

Die langen Hauptleisten für die Seitenteile, waren übrigens jetzt ca. drei Zentimeter zu lang. Und eine habe ich ein wenig zu kurz geschnitten.

Wobei ich froh war, dass ich überhaupt noch mit meiner Stichsäge schneiden konnte… Gleich beim ersten Anlauf brach mir eine Halteschraube vom Sägeblatt und danach stand dieses ein wenig schräg. Gesund und gut ist das nicht… Da muss ich Morgen mal nach sehen ob man noch was Reparieren kann.

Beim Zusammenbau ist mir dann aufgefallen, dass die beiden billigen 08/15 Holzböcke als Standbeine stabil genug sind für meine Zwecke. Ergo werde ich morgen da drei (einen als Reserve) weitere kaufen, die Klappwinkel zurück bringen und meinen Großvater mit 12x 100x5x5cm Fichtenholz (die ehemaligen Tischbeine) beglücken. Der kann sowas immer brauchen.

Anfangs hatte ich noch mit Holzleim und Schrauben gearbeitet, nach dem zweiten Brett nur noch mit Schrauben. Grund ist, dass das Brett nicht gerade geschnitten war.

Die Holzlasur ist auch schon drauf und mir fehlen nur noch ein paar Abstandsklötzchen, welche ich morgen Vormittag anbringen werde. Dann noch die zwei Ablagefachplatten, dort noch was kleines Anbringen und die erste Tischhälfe ist fertig.

Mein Sohnemann hat mir sowohl beim Abschleifen, beim Anreichen, Anzeichnen etc. geholfen und es hat ihm gut Spaß gemacht. Nur mit der Holzlasur habe ich ihn nicht arbeiten lassen. Das hat zu sehr gestunken und ich war mir nicht sicher, ob er das mit dem Vermeiden von Tropfnasen so hinbekommen hätte.

Ich bin übrigens auch ziemlich fertig…

Der Keller ist 1,70 Meter Hoch (ist ein Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus) und ich bin 1,80 Meter…

Wie es meinem Rücken geht könnt ihr euch denken…

Und hier jetzt die Bilder:

Spieltisch Zusammenbau Teil 1 Spieltisch Zusammenbau Teil 2

Entwurf vom Spieltisch

Da ich nachher zu meinem Großvater fahre und mir von ihm ein paar Tips geben lasse (er ist gelernter Schreiner), habe ich mal eine Hälfte vom Tisch mit Lego gebaut. Die Platten sind übrigens abnehmbar… man legt ja Wert auf Funktionalität ;)

Die Konstruktion hat sich auch ein wenig geändert und stimmt mit dem letzten Bild nicht mehr überein.

Hintergrund ist, dass ich keinen inneren Rahmen bauen werde, sondern hier nur kleine Holzklötze vorsehen will, welche so angebracht sind, dass ich später auch in die Tiefe gehen kann bei Geländemodellen und diese dann nicht durch den inneren Rahmen künstlich begrenzt werden.

Zwar stehen die Holzklötze auch im Weg, aber nicht so massiv.

Weiterhin wird es eine 120x120er Platte (wie üblich als zwei 120x60er) geben, deren Oberfläche schwarz lackiert ist.

Da kann ich dann später auch mein normales Dungeon drauf aufbauen, oder den Tisch als Spieltisch für andere Gesellschaftsspiele verwenden.

Entwurf vom Spieltisch

Hier mal ein grober Entwurf vom geplanten Tisch…

Die Angaben sind in cm.

Als Höhe der Platte habe ich 100 cm gewählt.

Die Tiefe des Figurenfaches wird 10 cm betragen.

Da die Beine direkt unterhalb der Spielfläche angebracht werden, sind diese 100 cm hoch. Der Boden der Figurenfächer wäre dann auf einer Höhe von 90 cm.

Die Ablageflächen werden sich 2 cm unterhalb des Spielfeldes befinden. Damit hat man noch eine kleinen Rahmen um die Ablagefläche und kann dort auch direkt würfeln, ohne das die Würfel quer über das Spielfeld rollen.

Bei den Tischbeinen muss ich mal im Baumarkt rumsehen was es so an Möglichkeiten gibt.

Das Spielfeld selbst muss ja auch noch aufliegen können.

Ergo benötige ich für den inneren Rahmen eine Holzhöhe von 8 cm.

Wobei ich bei der Zeichnung sogar die eine Seite einsparen kann, weil es ja auf der Verbindungsstrebe der Schaniere aufliegt später.

Gesamtabmessungen des Konstruktes wenn es zusammengeklappt ist:

184 cm x 72 cm x 20 cm (L/B/H)

Und bis auf Schrauben und ein “bissle” Holz benötige ich nichts. Das dürfte sogar ich hinbekommen.

Ich werde mir auf jeden Fall den Plan und das Beispiel ausdrucken und mir einen Baumarktangestellten greifen, der für die Abteilung zuständig ist.